Geschichte – Teil 1

Geschichte
Es war früh in den 50er Jahre, als vier begeisterte Amateurfotografen den Entschluss fassten, einen Fotoclub zu gründen.

Die Aufgabe, sich selber Bildthemen zu stellen, zu bearbeiten und zu beurteilen, war der Grundsatz von

  • Hans Balzer
  • Heinrich Bensberg
  • Willy Becker
  • Heinz Blum

Letzter fasste nach einiger Vorbereitungszeit den Mut, beim Personaldirektor Hans Über das Thema des werksgeförderten Fotoclubs zu sprechen. Erfolgreich war er, da Unterstützung auch in Form von Fotopapier und Fotochemie gegeben wurde.

Man nannte sich „Foto Freunde Ford“. Ein Vorsitzender und eine Satzung waren nicht von Nöten, da alles auf die persönliche Bereitschaft basierte, gute Fotos zu erzeugen.

Mangels Fotolabor wurde noch alles daheim entwickelt. Alle 4 Wochen traf man sich, um über die Fotos zu sprechen. Eine Baracke auf dem Gelände der heutigen Halle G stand zur Verfügung.

Mitgliederzuwachs bekam der Club, wobei Einige nur die kostengünstige Entwicklung der Familienfilme verfolgten.

Großer Zuspruch fanden die Fotowanderungen durch Köln.

Auch Damen waren mit von der Partie. Besonders eifrig und voller Begeisterung war Annegret Feuerbach, die Sekretärin des technischen Direktors Bickenbach.

Es dauerte nicht all zu lange, dann hatte der Fotoclub das erste Labor im Keller der Halle B. Dieser Ort überstand viele Umbauten und musste 2011 aufgeben werden.

Die erste Dauerausstellung in der Baracke wurde ins Leben gerufen. Viele Werksangehörige besichtigten diese.

Wie jeder Verein hat auch dieser sich gründlich organisiert. 1953 erhielt er mit Hans Balzer seinen ersten Vorsitzenden. Doch gemäß Heinz Blum, einer der 4 Gründerväter, hatte Hans Balzer Zeitmangel und verließ nach kurzer Zeit den Verein wieder.

Ab 1956 gibt es schriftliche Unterlagen, die belegen, dass der Verein Horst Götz Schriftführer hatte und 20 Mitglieder stark war.